Mittwoch, 8. März 2017

Kleine Schnittmusterparade im Frühling

Nachdem der Berliner Winter sich in den letzten acht Wochen von seiner schlechtesten Seite zeigte (und ich gefühlt mindestens die Hälfte dieser Zeit auf dem Sofa verdämmerte), werden die Tage nun merklich länger. Der sicherste Frühlingsbote ist für mich aber die Frühjahrskollektion von named patterns geworden. Die Schwestern aus Finnland haben meistens ein gutes Gespür für Schnittformen und Materialien, die gerade in der Luft liegen. Ich kann das oft erst im Nachhinein würdigen, wenn nämlich ein halbes bis ein Jahr später ähnliche Schnitte wie die von named in den Geschäften hängen.

Die neue Kollektion "Playground" umfasst wieder Teile in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, vom T-Shirt oder T-Shirt-Kleid mit Wickeleffekt und einer Culotte mit Gummizugbund bis hin zur Latzhose oder einem Kleid mit Reverskragen. Ich finde vor allem das Kleid Ansa interessant, ein Raglankleid mit Schmetterlingsärmeln, dazu gibt es eine Variante als schwingendes Top mit einem anderen Rückenteil. Allerdings verwundert mich, dass Ansa als "feminines Cocktailkleid" vorgestellt wird. Wieso Cocktailkleid? Ich sehe in erster Linie einen Schnitt für ein schönes luftiges Sommerkleid aus leichtem gemustertem Baumwollsatin oder aus Viskose oder für ein Alltagskleid aus leichtem Viskosecrêpe. Eine Version aus pflaumenfarbenem Seidensatin ist im Netz bereits aufgetaucht, die die Stellenbeschreibung "Cocktailkleid" erfüllt - aber ich denke der Schnitt ist sehr wandelbar, und das wird sich zeigen, wenn erst die Jahreszeit für Flatterkleider gekommen ist.

Das schon erwähnte Hemdblusenkleid mit Reverskragen, Reeta, erweckt bei mir nostalgische Gefühle: genau solche Kleider, in genau der Länge, mit genau solchen Seitenschlitzen und halblangen Ärmeln nähte und trug ich als Studentin in den späten 1990er Jahren, sogar den Stoff des Modellfotos hätte ich so getragen. Ich bin mittlerweile also so alt, dass das Rad der Mode eine ganze Umdrehung zurückgelegt hat und die Mode meiner Jugend (ich kann es kaum hinschreiben) als "neue Mode" zu uns zurückkommt. Wenn ich diesen Schock verdaut habe, könnte ich mir vorstellen, Reeta diesen Sommer zu nähen - oder einfach meine Schnittmusterhefte von ca. 1996 durchzusehen. Wie schade, dass ich alle Schnittkopien schon längst weggeworfen habe!

Die Culotte Ninni finde ich auch interessant, aber weniger wegen des Schnitts, sondern wegen des Materials: Über eine Culotte aus Samt dachte ich schon im Herbst nach und darüber, dass herkömmlicher Baumwollsamt für eine Culotte sicher zu steif sein würde. Bei named haben sie die Culotte aus stretch velours genäht, also, wenn ich das richtig übersetze, aus dünnem Nickistoff. Das könnte für den nächsten Herbst eine gute Idee sein.

Bis morgen (9. 3.) gibt es bei named übrigens 10% Rabatt auf Kleiderschnitte - Rabattcode siehe hier. 

Tilly and the Buttons ist - wer hätte das gedacht - sehr schnell zu einer der Konstanten in der Indie-Schnittmusterwelt geworden. Ich hätte nie erwartet, dass die kulleräugige Tilly mit einer Teilnahme am Great British Sewing Bee und einem (guten) Plan ein so großes, professionell auftretendes Schnittmusterunternehmen gründen kann, das regelmäßig neue Schnittmuster herausbringt, während man von anderen Unternehmen, die zur gleichen Zeit starteten, nichts mehr hört. Ganz neu ist das Kleid Zadie, ein Jerseykleid mit langen oder kurzen Raglanärmeln, Taschen und Seitenpanelen. Die rosarot-niedliche Kleinmädchenästhetik von Tillys Blog ist so gar nicht mein Fall, aber Karin - Dreikah hat das Kleid schon aus erwachsenen Stoffen genäht und das Potential des Schnittes erkannt

Neuentdeckungen

I AM patterns aus Frankreich ist eine Firma, die Claudia - Bunte Kleider entdeckt hat: Am Mittwoch zeigte sie im Blog schon das Hemd Hermes. Mir gefällt der schlichte, moderne Stil der Schnitte sehr gut - es gibt sie als pdf zum Kleben und als Papierschnitt (Papierschnitte unter dem Reiter "patrons", die pdf unter "patrons pdf), aber nur bis zur französischen Größe 46 (Brustumfang 102 cm).

Die britische Firma The Maker's Atelier gibt es schon seit 2015, über das Label stolperte ich aber erst vor kurzem. Die Designerin arbeitete vor dem Schnittmustergeschäft als Farbexpertin und Innenarchitektin und erzählt die Gründungsgeschichte ihrer Firma vor allem anhand der Probleme, die richtigen Farben für das Logo, Fotohintergründe und Nähbeispiele zu finden. Eine Herangehensweise, die sich auch auf der Shopseite wiederspiegelt: Die Modelle sind derartig geschmackvoll-perfekt aufeinander abgestimmt, dass ich ein Gähnen nicht unterdrücken kann, obwohl einige Teile durchaus interessante Details haben. Der Preis von 22,50 GBP (etwa 26 €) für die Papierschnittmuster schreckt mich aber zugegebenerweise noch zuverlässiger ab. Die Schnitte gibt es bis zur UK-Größe 22, 116 cm Brustumfang.

Ergänzt 9. 3. 2017: Indie-Schnittmuster-Expertin Claudia - Bunte Kleider hat auch schon einen Schnitt von Maker's Atelier ausprobiert und war sehr enttäuscht: Viel Verpackung, wenig Inhalt. Schaut in den ersten Kommentar zu diesem Artikel, dort beschreibt sie ihre Erfahrung.

Die Firma Trend patterns, ebenfalls aus Großbritannien, habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, das erste Mal bei Alexandra - Handmade Glamour bemerkt. Trend patterns bietet Schnitte an, die sich an Laufstegtrends anlehnen - bislang gibt es in der Hauptlinie in der Hauptlinie sechs Schnittmuster, auf der Shopseite werden sie in weißem Stoff an Schneiderpuppen präsentiert. Die Papierschnittmuster kosten stolze 25 oder 30 GBP (etwa 29 bzw. 35 €) und gehen bis zur UK-Größe 16, 105 cm Brustumfang. Mit etwas Herumgesuche habe ich im Blog von Erica Bunker zwei genähte Modelle gefunden: Das Cape und die Bluse mit den voluminösen Ärmeln. Die Designs sind wirklich außergewöhnlich und die beiden Teile überzeugen mich, den angesetzten Preis finde ich aber äußerst sportlich.


Andere Schnittmuster-Neuigkeiten

Über den Besitzerwechsel bei Sewaholic Patterns letztes Jahr im Spätsommer hatte ich hier im Blog schon mal kurz geschrieben. Die Begleitumstände des Verkaufs erschienen ja wegen der Nicht-Kommunikation aller Beteiligten etwas merkwürdig, und derzeit sieht es nicht so aus, als würden die neuen Inhaber die Firma über den Verkauf der alten Schnitte hinaus weiterführen. Im Herbst gab es bei Instagram eine Ankündigung eines kommenden neuen Schnitts, der aber bisher noch nicht das Licht der Welt erblickt hat, im Unternehmensblog wird nur selten und planlos etwas veröffentlicht, von neuen Schnitten ist keine Rede mehr. Schade, denn Sewaholic stand für gut durchdachte und zu ihrer Zeit innovative Schnitte. 

Thread Theory aus Kanada verfolgte mit Schnitten für kernige Männerkleidung lange Zeit ein einzigartiges Konzept. Dass die Nische Männermode für eine Schnittmusterfirma wohl doch zu klein ist, wenn zwei Leute davon leben möchten, zeichnete sich schon ab, als Thread Theory 2014 die Camas-Bluse für Damen herausbrachte und 2015 den Onlineshop mit Stoffen, Nähzubehör und Schnitten anderer Hersteller füllte. Zuletzt gab es im Dezember die  Lazo Trousers, eine Damenhose - wie die Bluse ist der Schnitt wohl ein Überbleibsel aus dem Modedesignstudium der Inhaberin von Thread Theory und wurde nicht extra neu entwickelt. Außerdem ist geplant, den Onlineshop mit älteren Schnitten für Herrenbekleidung zu füllen - in einem Blogpost vor einigen Wochen wurden die Leserinnen aufgerufen, nicht mehr benötigte Vintage-Herrenschnitte zum Kauf anzubieten. Als Erweiterung des Produktportfolios passen diese Schnittmuster gut ins Konzept - dass sich mit gebrauchten Papierschnitten aber ein nennenswertes Geschäft machen lässt, möchte ich bezweifeln.

Die Inhaberin von Cake Patterns und Erfinderin des Tiramisu-Kleids verschwand im Verlauf des letzten Jahres aus den sozialen Netzwerken, ebenso wie ihre Shopseite sewingcake.com und ihr Nähblog 3 hours past the edge of the world samt allen Anleitungen. Längere Zeit hörte man nichts, nun erschien zum 1. Januar 2017 ein erklärender Artikel bei Facebook. Kurz zusammengefasst: Die Gründerin von Cake Patterns änderte im vergangenen Jahr ihren Vornamen von Stephanie zu Persephone, bekam eine Autismus-Diagnose, erkannte, dass sie das Unterhalten einer Webpräsenz für die Schnittmusterfirma übermäßig anstrengt und ihrer Persönlichkeit nicht entspricht und dass die Firma nicht wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben ist. Sie stellt nun unter dem Namen Somnifera Soap vegane Seifen her und schreibt an einem Roman. Wer also Papierschnittmuster von Cake patterns besitzt, sollte sie gut festhalten, sie werden nicht mehr nachproduziert. Die pdf-Schnitte scheint es aber noch bei einigen Anbietern zu geben. z. B. bei Oliver+S und im Cake-Patterns Etsy-Shop. In Deutschland hat Santa Lucia Patterns noch einige Restexemplare im Shop.

Und das Wichtigste hätte ich fast vergessen: Elke hat Die lange Liste der Schnittmusterdesigner zusammengestellt - eine fantastische, alphabetisch geordnete und nach Sprachen sortierte Sammlung von Indie-Schnittmusterfirmen aus aller Welt. Großartig!

24 Kommentare:

  1. Vielen Dank für die kurzweilige Schnittübersicht. Ich nutze diesen Post mal zum Dampf ablassen.
    Letzten Sommer habe ich mir einen luxuriösen Schnitt vom Makers Atelier gegönnt. Zähneknirschend, weil ich ja bekennender PDF Fan bin.
    Ich zahle gerne für den Schnitt aber die Versandkosten waren üppig.
    Ich bekam einen sehr schön aufgemachten Umschlag, schöne Bilder, teures Papier mit Label zum einnähen und einen Schrottschnitt.
    Die Passform ist sicher individuell verschieden, nur weil es mir nicht passt, muss der Schnitt nicht schlecht sein.
    Aber ein Hemdblusenkleid mit angeschnittenem Kragen? 4 Sätze Anleitung , ohne die Erwähnung von möglicherweise sinnvollen Einlagen?
    Ich war ziemlich sauer, da ich den Eindruck hatte viel Geld für aufwendige Verpackung gezahlt zu haben. Nähen lässt sich der Schnitt nicht.
    LG,
    Claudia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Args, darüber hattest du sogar schon mal erzählt - ich hatte vergessen, um welche Firma es sich handelte. Den Eindruck, dass es bei der Firma viel um Verpackung geht, weniger um Inhalt, hatte ich witzigerweise ja schon vonn der Webseite gewonnen. Ich trage oben gleich nochmal einen Hinweis ein.

      Löschen
  2. Ich freue mich über jede Ausgabe deiner Schnittmusterparade.
    Danke auch für die Background Infos von Sewaholic und Co. Finde es sehr schade, dass sich bei Sewaholic nichts mehr tut. Finde es immer noch mysteriös wie der Wechsel abgelaufen ist.
    Lieber Gruß,
    Muriel

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, es das ist wirklich schade - zeigt aber auch gut, dass diese kleinen Firmen so klein sind, dass sie wirklich von der Person der Gründerin und ihrer Kreativität abhängen, die eben nicht zu ersetzen ist.

      Löschen
  3. Herzlichen Dank für eine weitere Schnittmusterparade. Ich lese die Rubrik wirklich gerne, eben weil es nicht nur eine Liste ist, sondern wegen Deiner Kommentare der Schnitte. Was ich übrigens auch recht erheiternd fand, war "Loben und Lästern Burda". Vielleicht ergibt sich ja Mal wieder die Gelegenheit, ich würde mich freuen. Liebe Grüße, Manuela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Auf "Loben und Lästern" werde ich oft angesprochen - und ich war beim letzten Heft in Versuchung, weil die Hochzeits-Strecke mit einem echten Kaninchen dekoriert war. Aber ich habe im Moment einfach zu wenig Zeit für solche Artikel, was ich selbst ziemlich schade finde.

      Löschen
    2. Also dann spreche ich dich auch noch drauf an. Als morivierendes Lob (ohne Lästern), falls es deine Zeit mal wieder hergibt😉
      LG

      Löschen
  4. Vielen Dank für diesen tollen Post. Ich liebe Deine Schnittmusterparade immer sehr. Klar, vieles sieht oder liest man hier und da, aber einiges eben auch nicht. Außerdem mag ich Deine persönlichen Anmerkungen sehr gerne lesen.
    Der Verkauf von Sewaholic ist bei mir z.B. total in Vergessenheit geraten und ich verstehe auch nicht, was dort läuft. So schade.

    LG Luzie

    AntwortenLöschen
  5. Vielen Dank für Deine Schnittmusterparade! Am interessantesten finde ich diesmal Ansa von Named, aber, so wie du schreibst, als Sommerkleid. An die Hemdblusenkleider aus den Neunzigern à la Reeta kann ich mich auch erinnern, bin aber noch nicht so weit, so etwas wieder tragen zu wollen ;-)

    Die Aufmachung von Maker's Atelier spricht mich sehr an, mir gefällt da einiges. Aber nach Claudias Erfahrung s.o. hätte ich natürlich auch keine Lust, etwas zu bestellen :-(

    LG
    anne

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ob ich schon so weit bin, weiß ich auch nicht. Was ist, wenn das so aussieht, als würde ich das Kleid seit 1996 tragen?

      Löschen
  6. Wie immer super interessant zu lesen! Zum Glück sehe ich spontan keine Must haves für mich :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Haha, ja, manchmal kann man froh sein, wenn es so ist.

      Löschen
  7. Danke für die Vorstellung. Dein Blog gleicht beinah einer enzyklopädischen​ Quelle für Schnitte verschiedener Art und Herkunft:).
    LG
    Ewa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schau' dir dann noch unbedingt die Schnittfirmen-Liste von Elke an - DAS ist erst enzyklopädisch!

      Löschen
  8. Du bist ja eine Recherche-Königin. Schade, dass Thread-Theory keine Männerschnitte mehr anbietet. Die passten meinem Freund 100% und haben ihm auch noch gefallen. Schade, aber vielleicht entdecken irgendwann noch mehr Designer die Herren als Kundengruppe. Schließlich gibt es m.E. auch immer mehr Männer, die selbst nähen. LG Carola

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, das finde ich auch schade. Vielleicht hat sich Thread Theory mit seiner stilistischen Festlegung auf rustikale Freizeitkleidung auch einfach ein bißchen zu sehr selbst beschränkt. Eine Hose, ein T-Shirt, eine Jacke und zwei verschiedene Pulloverschnitte - mehr Klamotten braucht so ein Mann ja nicht ;-)

      Löschen
  9. Bei Ansa dacht ich zuerst auch: tolles Sommerkleid. Und dann sah ich die schmale Rückseite. Wird wohl doch nicht meines.
    Toller Post.
    Lieber Gruß
    Elke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Findest du so eine schmalere Form als Sommerkleid nicht geeignet oder trägst du das generell einfach nicht so gerne? Für mich spricht die Rückseite nicht gegen "Sommerkleid", denn es ist ja nicht so eng und gefüttert wie ein Etuikleid.

      Löschen
    2. Ich werds einfach mal ausprobieren.

      Löschen
  10. Ich lese deine Artikeln sehr gern, eine wirklich spannende Seite! Danke dafür! Und an dieser Stelle ein Tipp für eine weitere pattern company dismal aus Frankreich: http://dpstudio-fashion.com/fr/. Ich finde sie spannend und modern.
    Ich kaufe allerdings nie Einzelschnitte, des hohen Preises wegen. Wenn müsste mich der Schnitt schon sehr überzeugen und recht komplex und aufwendig sein. Eine einfache Culotte wie bei named patterns die man sich im Zweifel auch aus einem anderen Schnitt abwandeln könnte ist für mich einfach nicht das Geld wert!
    LG Lily

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist ein toller Schnittmuster-Tipp, Danke! Das sind auch größtenteils Schnitte, die man nicht so einfach nachkonstruieren könnte, die nicht ganz so verrückten Sachen würden mir ja gefallen, z B. der Rock mit dem Knoten.

      Löschen
  11. Vielen Dank dafür! Deine Sammlung incl. der Kommentare ist auch für mich immer wieder Anlaufstelle, wenn ich einen Schnittkauf erwäge. Mir ging es bei einigen Teilen der neuen Named-Kollektion wie dir mit dem Hemdblusenkleid: Ein etwas beklemmendes Wiedererkennen... ANSA hatte ich als Form früher noch nicht, deswegen wird der jetzt mal ausprobiert. Ich denke, dass er durch die Falten in der Taille sehr einfach auf den persönlichen Tragekomfort angepasst werden kann und deswegen auch für ein fahrradtaugliches Sommerkleid funktionieren müsste.
    LG, Bele

    AntwortenLöschen
  12. Hallo Lucy,
    hm, ich kenne noch Culottes oder "Hosenröcke"....auf meinen Einschulungsbildern tragen Mama, beide Omas und die Tante welche. Die stoffe ähneln denen des Hemblusenkleides. Damit sähe ich wohl aus wie meine eigene Mutter. Zadie gefiele mir schon besser. Allerdings bin ich mir nicht sicher wie das Kleid in 48/48 aussieht. Die pinkfarbene Version entlockte mir ein langes puhhhhhhh. Ich würde wohl ähnlich wie Karin 2Falten weglassen, damit es vorn nicht so aufträgt und eine Version aus nur einem Stoff nähen... kommt auf die Liste!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, bei der rosafarbenen Version musste ich auch kurz weggucken - das ist einfach nicht mein Geschmack. Aber aus dem Schnitt lässt sich was machen!

      Löschen

Vielen Dank für deinen Kommentar!