Donnerstag, 19. Oktober 2017

Die irische-Fischer-Strickjacke: Seanair von Judith Brodnicki


Als ich in den Achtzigern stricken lernte, sprach man bei Strickpullovern mit kombinierten Zopf- und anderen plastischen Mustern von sogenannten "irischen" Pullovern. Sie waren gerade geschnitten, meistens übergroß mit überschnittenen Schultern und aus naturweißer, ziemlich dicker Wolle gestrickt. Mit der damals üblichen Karottenjeans und einer großzügig geschnittenen Jeansjacke kombiniert, entstand die Silhouette einer Tonne. Einer geschlechtslosen Tonne, denn diesen Look trugen Männer wie Frauen und sahen darin nahezu gleich aus. In den frühen Neunzigern wurde die Karottenjeans bei Gymnasiastinnen dann vielfach durch Leggings ersetzt - der Pullover sollte dann knapp über den Po reichen. Weniger wagemutige Mädchen (ich) trugen stattdessen Shorts oder abgeschnittene Jeans und eine blickdichte Strumpfhose. Dazu hohe Schnürstiefeletten aus braunem Wildleder, ähnlich wie Desert Boots. Noch häufiger als den irischen Pullover trug ich eine lange, geknöpfte Strickjacke mit V-Ausschnitt, aus hellgrau melierter Wolle, ebenfalls mit den typischen Rauten und Zöpfen. (Und ich hatte dunkelgrüne, geschnürte Wildlederpumps mit etwas Plateau - was würde ich dafür geben, wenn ich diese Schuhe noch einmal bekommen könnte!) Einen dunkelgrünen Pullover mit lauter Rauten gab es auch, und wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich auch noch einen ähnlichen weinroten.


Ihr seht, mich verbindet eine längere Geschichte mit diesen Strickmustern und den Pullovern, die man früher undifferenziert als "irisch" bezeichnete. Seither habe ich zwar sehr viel über das Stricken dazugelernt, aber nie wieder einen ganzen Pullover oder eine ganze Jacke mit Zopfmustern angefertigt. Die untaillierten, kastigen Pulloverschnitte gerieten aus der Mode, und die Zopfmuster irgendwie auch, zumindest, wenn sie auf traditionell anmutende Weise mit Wabenmustern, Rauten und Perlmuster kombiniert waren.


Als es im Sommer an die Suche nach einem passenden Strickmuster für ein Geburtstagsgeschenk für Herrn Nahtzugabe ging, bekam ich aber unbändige Lust, nach Jahren mal wieder Zöpfe zu stricken - und zwar nicht einen Zopf hier und da, und den Rest glatt, sondern sozusagen Zöpfe satt und Muster überall.


Die Suche in Zeitschriften und im Netz nach einem Strickmuster, das meiner Vorstellung entsprach, geriet ziemlich kurz: Es gibt recht wenig Anleitungen für Herrenstrickjacken, und da ich mich schon für ein bestimmtes Garn (Drops Lima, Farbe 4305 dunkelblau) entschieden hatte, schrumpfte der Kreis der Kandidaten schnell zusammen. Übrig blieb die Jacke "Seanair" von Judith Brodnicki, 2012 bei knitty.com erschienen. Glücklicherweise schaute ich auch bei ravelry nach und entdeckte rechtzeitig die Korrekturen der Anleitung - es sind auch einige Fehler in der Reihe, in der das Muster angelegt wird. Davon abgesehen fand ich die Anleitung wirklich gut und ich danke einmal mehr der internationalen Strickcommunity, die solche ausgeklügelten Anleitungen kostenlos zur Verfügung stellt.


Die Jacke wird von unten nach oben ohne Nähte gestrickt. Die Zopfmuster hat man schnell im Kopf, nur das rechts-links-Rautenmuster an der Seite im unteren Teil fand ich ein bißchen anstrengend und war froh, als es zu breiten Rippen wechselte. Die Ärmel werden in die Armlöcher eingestrickt, ohne Armkugel, aber in der Achsel gibt es einen Zwickel, bei dem einige Maschen abgenommen werden, so dass der Schnitt doch etwas raffinierter ist als die T-förmigen Pullover der Achtziger. Die Ärmel waren viel zu lang, das ahnte ich schon, denn viele Strickerinnen berichteten bei ravelry davon. Ich kürzte sie daher gleich etwas, aber noch nicht genug, so dass ich die Ärmelabschlüsse nach dem Anprobieren um weitere 5 cm verkürzte.


Das Einnähen des Reißverschlusses war nicht so ein Drama, wie ich befürchtet hatte. Natürlich musste die fertig gestrickte Jacke ein bißchen ablagern, ehe sie für den Reißverschluss reif war. Da sich der Reißverschlusskauf bei Yavas, meinem Lieblingsladen für solche Kurzwaren, mit einer taiwanesischen Nudelsuppe im Lon Men's Noodle House auf der Kantstraße verbinden ließ, wurde sie pünktlich zu Beginn der Strickjackensaison fertig.


Den Reißverschluss nähte ich mit normalem Nähgarn mit der Hand ein (mit Rückstichen) und nähte anschließend ein schmales, schwarzes Schrägband von innen dagegen, das die Stiche der Rückstichnaht verdeckt. Oben verschwindet der Reißverschluss im doppelt gelegten Kragen, unten ist das Schrägband um das Reißverschlussende herumgefaltet.


Und ist "Seanair" nur eine "irische" Strickjacke? Nicht ganz. Ich habe mich nur ein wenig in die verwickelte Geschichte des Strickpullovers auf den Britischen Inseln vertieft. Die cremeweißen, grobgestrickten Pullover mit Zopfmustern in Längsrichtung, die bei uns in den späten 1980ern und frühen 1990ern so beliebt waren, sind Pullover von der Insel Aran, einer Insel vor der Westküste Irlands.

Die von einem Heimatforscher in die Welt gesetzte Legende, die Musterung der Aranpullover gehe auf keltische Zeiten zurück, wurde aber inzwischen widerlegt. Tatsächlich entwickelte sich dieser Pullovertyp wohl erst Ende des 19. Jahrhunderts, als es in Irland ein staatliches Programm gab, das zur Verbesserung der Lebensumstände in besonders armen Regionen beitragen sollte. Die Bewohner der Araninseln bekamn nicht nur Know-How in Sachen Fischerei vermittelt, auch das Stricken von Pullovern nach Vorbild der Ganseys oder Guernseys - plastisch gemusterte Fischerpullover von der Insel Kanalinsel Guernsey - wurde angeregt. Die Bewohner Arans verwendeten die lokale, gröbere Wolle zum Stricken, beließen sie in der Naturfarbe, und gaben den Mustern ihren eigenen Twist. Während klassische Ganseys aus dunkelblauer, feinerer Wolle vor allem im oberen Teil gemustert sind und Unterarme und unterer Teil des Rumpfes glatt bleiben, verlaufen die Muster bei Aranpullovern über die ganze Länge von Vorder- und Rückenteil, und ein Wabenmuster als Mittelstreifen scheint typisch zu sein. Der Pullovertypus des Gansey verbreitete sich mit der Zeit in allen Küstenorten Großbritanniens und Irlands, wobei jede Region charakteristische Muster und Musterzusammenstellungen entwickelte.

Wohl doch nur Ornamente und nichts Gestricktes

So viel in Kürze - ich würde mich gerne noch ausgiebiger mit dieser Stricktradition beschäftigen. Wie bei den deutschen Trachten, die größtenteils auch erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts entstanden, sind die Fischerpullover wohl ebenso ein Produkt dieser Zeit, die von kulturell begründeter Identitätspolitik geradezu besessen war. Was auch immer David im "Book of Kells" aus dem 9. Jahrhundert trägt, es handelt sich wohl nicht um "die erste bildliche Darstellung von Gestricktem". Davon abgesehen habe ich immer noch Lust, Zopfmuster zu stricken, besitze von 500g Drops Lima in rubinrot im Wollvorrat und denke über einen Pullover für mich nach.   

 

tl, dr oder: die Fakten zur Strickjacke


Anleitung: Seanair von Judith Brodnicki via knitty.com
unbedingt die Korrekturen bei ravelry beachten! 

Garn und Nadeln: Drops Lima, 100 m Lauflänge auf 50 Gramm - knapp 800 Gramm verwendet, verstrickt mit Nadeln Nr. 4, für die Bündchen Stärke 3,5.

Gestrickte Größe: M, Ärmel ca. 8 cm kürzer als in der Anleitung angegeben, Abnahmen im Ärmel enger gesetzt

36 Kommentare:

  1. Toll geworden, ich liebe diese Pullover immer noch. Alice Starmode ist dem Thema ja auf der Spur und die Anleitungen in ihrem Buch sind allesamt super. Aber traditioneller und man vernäht richtig viel. LG Anja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Buch muss ich mir mal ansehen. Wie das mit dem Vernähen ist, interessiert mich ja - in den Artikeln, die ich las, war immer von "in einem Stück gestrickt" die Rede (wobei das ja nicht unbedingt ausschließt, dass man Fäden vernähen muss).

      Löschen
    2. Bei Alice Starmore werden an die Ärmel oben noch so schulterpassen gestrickt, die dann Zwischen Rücken und Vorderteil liegen. Dadurch hat man quasi 2 schulternähte auf jeder Seite.

      Löschen
  2. Wow und ich scheitere schon am Maschen aufnehmen, dabei hab ich einen strickheften aus den 50ern und 80ern.
    Aber so einen Pulli wie du beschrieben hast mit dem Zopfmuster, dicke offwhite genau so einen hat mein Vater immer noch und der wird auch weiterhin eifrig getragen. Zum Glück nie in Kombination mit Karottenjeans oder ähnlich schrecklichen.
    Lg Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Qualität der Strickwolle war in den 80ern auch so gut, dass Gestricktes wirklich jahrzehntelang hält und immer noch wie neu aussieht Das hat man mit der Wolle heute nicht mehr so.

      Löschen
  3. Ich glaube, ich habe gerade das einzige Teil aus des Neunzigern gefunden, dass ich jetzt tragen würde... Wusste gar nicht, dass das damals trendy war, da fing ich aber auch erst mit der Schule an. Es muss sich bei mir im Unterbewusstsein gespeichert haben, weil ich diese offweißen Zopfstricksachen total gerne mag, obwohl ich auch immer eine Irland-Assoziation hatte, obwohl ich noch nie da war.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich finde diese naturweißen Jacken oder Pullover auch immer noch richtig gut, das sind einfach Klassiker. Und ich sehe die in letzter Zeit auch wieder häufiger.

      Löschen
  4. Und toll ist die Jacke geworden. Und von der Passform besser als auf dem Originalbild.
    Und weißt du, warum die Guernseys unten immer glatt rechts gestrickt waren. Dieser Teil ragte ich die langen Fischerhosen rein und war auch mal schneller abgenutzt. So wurde dieser teil öfter mal aufgeriggelt und neu angestrickt. So jedenfalls hat es mir jemand berichtet, der sich mit Guernseys beschäftigt hat.

    Gruß Marion

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sowas Ähnliches habe ich auch gelesen - bezogen auf den glatt gestrickten unteren Teil der Ärmel, der ja auch zu den Partien des Pullovers gehört, die sich schneller abnutzen. Ein praktisches Kleidungsstück, diese Guernseys.

      Löschen
  5. Eine wirklich tolle Jacke. Passt sehr gut zu R.
    Kann er stolz drauf sein.
    lg monika

    AntwortenLöschen
  6. Großartig, das ist ein absoluter Klassiker, hoffentlich mit Potential zum Lieblingsteil. Da würden im fortgeschrittenen Zustand auch Ellenbogenpatches gut passen!
    Diese Muster kenne ich aus meiner aktiven Zeit in der Strickerei auch als Aran. Sie waren bei den Strickern wegen der langen Laufzeiten nicht sehr gelitten. Da musste man sich genau überlegen wohin welcher Zopfversatz durfte, möglichst immer gleich in ein und demselben Hub.... Das gab interessante Verhandlungen zwischen Atelier und Produktion :)
    Sowas aufwändiges mit unterschiedlichsten Zöpfen strickt man deshalb wohl lieber von Hand. (Wie lange hast du dran gestrickt?)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für die Jacke habe ich etwa 4 Monate gebraucht, aber mit größeren Strickpausen. Und dann musste sie nochmal 3 Wochen liegen, ehe ich mich an den Reißverschluss gemacht habe. Wenn ich mehr Zeit zum Stricken gehabt hätte, wäre das deutlich schneller gegangen.

      Löschen
  7. Ich schwelge jetzt in Erinnerungen, ich hatte damals eine Strickjacke mit viel Zopfmuster gestrickt und viel getragen. Damals bin ich mit meiner Mutter zu Pinguin (wahrscheinlich anders geschrieben) wenn es an ein neues Strickprojekt ging, ich trauere diesen Zeitschriften her... Jedenfalls hast du Herrn Nahtzugabe sehr reich und schön beschenkt! Lg Michaela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wolle und Strickhefte von Pingouin, ja die kenne ich auch noch - das war eine französische Firma, glaube ich. Aber den Hersteller gibt es wohl schon länger nicht mehr, zumindest finde ich nichts Neueres, nur zwei Wollgeschäfte mit diesem Namen. Und alte Strickhefte bei Ebay.

      Löschen
  8. Sehr schicke Jacke, sieht sehr gut aus, schön gleichmäßige Zöpfe und steht dem Herrn hervorragend!

    Liebe Grüße nach Berlin!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke! Viele Grüße zurück nach LE, auch von Herrn Nahtzugabe.

      Löschen
    2. Daaanke! Ich finde sie auch ausgesprochen toll und werde sie nicht mehr ausziehen, bis die Temperaturen wieder über 20 Grad steigen.

      Löschen
  9. Will auch (wieder), dann natürlich hatte ich ähnliches in den 80zigern...strickenderweise in der Oberstufe hergestellt. Mein Highliegt war eine Jacke, die ich in einem Teil inkl. Ärmeln und mit vielen Noppen (sehr 80ziger) gestrickt habe, ich rätsele immer noch wie ich das Strickgut transportiert habe. LG Tine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hatte meine Stricksachen ganz schnöde in einer Plastiktüte... hat im Unterrricht immer ungünstig geknistert!

      Löschen
  10. Sehr schön und ein besonderes Dankeschön für die Geschichte der Muster.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gerne, mich interessiert sowas ja auch ganz besonders.

      Löschen
  11. Da hat der Herr Nahtzugabe wirklich ein tolles Geschenk erhalten, Respekt vor der Leistung! Strickjacken, besonders für Erwachsene, geraten schnell zur Fleisarbeit, finde ich. Und bei dem Muster, doppelt Hut ab vor der Leistung! Steht ihm super, und wenn er sie nicht oft genug trägt, gibts Ärger ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Problem wird eher sein, dass ich die Jacke den ganzen Winter nicht mehr ausziehen werde. Ich liebe Strickjacken und die ist wieder sehr toll wie die beiden anderen, die auch schon bekommen habe:

      Graue Strickjacke aus Alpaka
      und
      Herzenswunsch aus Dropswolle

      Löschen
  12. Bildschön und ich bewundere den sorgfältig eingenähten Reißverschluß.
    Ich habe ja nach meiner letzten Strickjacke mit Reißverschluß ein kleine Trauma zurückbehalten und habe nicht vor, das so schnell zu wiederholen.
    Sehr amüsant fand ich auch deinen Rückblick auf deine Strickwerke: mein Mann besaß auch so ein wollweißes Ungetüm mit Zopfmustern, von seiner Mutter gestrickt und hat das auch gerne getragen. Ich fand, das roch sehr schnell nach nassem Hund, wenn die Wolle bei naßkaltem Wetter feucht geworden ist, : ).
    LG von Susanne

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hihi, ja. So ein übergroßer Puillover aus naturweißer Wolle mit großem Perlmuster liegt auch noch in Herrn Nahtzugabes Schrank, den strickte ihm seine Tante in den 80ern. Er heißt bei uns nur "der Schafpullover": Sieht aus wie ein Schaf, riecht wie ein Schaf.

      Löschen
  13. Ich bin restlos begeister von dieser Jacke, wunderschön! Sehr interessant finde ich auch Deine Ausführungen zu den Geschichten der Muster. Meine Eltern haben früher auch diese dicken Pullis mit Norwegermuster getragen, bei Zöpfen bin ich mir unsicher. Ich hatte auch einen Pulli in Offwhite mit Rollkragen und aufwändigem Muster. Ich bräuchte vermutlich Jahre dafür und meine Oma hat unzählige dieser Pullis und Jacken gestrickt...
    Lg Rock Gerda

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, diese Norwegerpullis mit Muster waren eine Zeitlang auch sehr verbreitet, ich erinnere mich an Pullover in "Wollfarben", also naturweiß und verschiedene schafige Brauntöne. Wer weiß, vielleicht kommen die ja auch wieder.

      Löschen
  14. Ganz tolle verzopfte Jacke. Ich stricke auch sehr gern Zöpfe, egal ob Jacken, Pullis, Socken und Co.
    Ganz begeisterte Inselgrüße
    Kerstin

    AntwortenLöschen
  15. Den Früh-Neunziger-Look Leggings mit übergroßem Zopfmusterpulli hatte ich komplett vergessen, danke für die Erinnerung! Wobei in meiner peer group die Leggings kurz unterhalb der Kniekehle endeten. Dazu trug man diese klassischen Timberland-Boots. Memories!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, Timberland-Boots! Nicht die von Clarks, wie ich fälschlicherweise annahm. Leggings bis kurz übers Knie kenne ich von damals nur aus dem Sommer, dazu ein TShirt in Männergröße mit Aufdruck. Aber das ist ein anderes Thema.

      Löschen
  16. Die Jacke ist ein wunderbarer Klassiker geworden!
    Bei uns liefen die naturfarbenen dicken Strickhäuser auch als "Aran". Eine in der Passform gemäßigte Version in anthrazit aus der Zeit besitze ich noch (da er von einem lieben Freund für mich gestrickt wurde) und er wird jetzt glücklich von meiner Tochter mit hautengen Hosen und Vans getragen... Großartig, wenn man so unverhofft hip ist und aushelfen kann.
    LG, Bele

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist wirklich großartig. Wobei mich die modischen déjà-vues in letzter Zeit wirklich kirre machen und ich mich schrechlich alt fühle: Gestern habe ich im Stoffladen Pannesamt an zwei Mädchen verkauft, die sich Kleider (kurz, eng) daraus nähen wollten. Sowas hatte ich ca. 1993!

      Löschen
  17. Tolle Jacke und toll, dass Dein Liebster Deine Sachen so gerne trägt!
    Viele Grüße!

    AntwortenLöschen
  18. Ein wunderschöner Pullover! Neben Alice Starmore fallen mir Elsbeth Lavolds Buch "Viking knits", die tollen Tücher von Lucy Hague sowie natürlich Nora Gaughans Buch "Knitted cable source book" ein. Hier die Links:
    https://www.ravelry.com/patterns/sources/norah-gaughans-knitted-cable-sourcebook
    https://www.ravelry.com/patterns/sources/viking-knits--ancient-ornaments
    https://www.ravelry.com/designers/lucy-hague

    Herzliche Grüße,

    Patricia

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für deinen Kommentar!